Tiere reagieren auf das Magnetfeld - der Mensch nicht?!

Wissenschaftler haben festgestellt, dass Tiere das Magnetfeld der Erde wahrnehmen können. Zum Beispiel Vögel, Insekten, Wale oder auch Schildkröten vollbringen mit Hilfe des Magnetfeldes unserer Erde unglaubliche Leistungen:

Vögel
Tauben benutzen eine magnetische Landkarte: Sie messen die Intensität des Feldes mithilfe von kleinen Eisenoxidmolekülen in ihrem Schnabel und können so die Richtung festlegen, in die sie fliegen müssen. Zugvögel fliegen tausende Kilometer hinweg. Dabei orientieren sie sich am Magnetfeld der Erde – allerdings nicht nur mit Hilfe ihres Sehzentrums, sondern auch über einen zweiten Magnetsensor im oberen Teil ihres Schnabels.
NTV Bericht - Zugvoegel verirren sich nicht

Insekten
Man hat festgestellt, dass eine Ecke der großen ägyptischen Pyramiden exakt zum Nordpol zeigt und die andere exakt zum Südpol. Die Ägypter sollen jedoch noch keinen Kompass gekannt haben. Der Skarabäus erlangte im alten Ägypten große Bedeutung.  Einige Ägyptologen vermuten, dass sich die alten Ägypter an diesen Käfern orientierten. Denn der Skarabäus legt sich angeblich immer in Nord-Süd- Richtung auf den Boden.

Schildkröten

Meeresschildkröten finden nach einer 20 Jahre langen Reise durch die Weltmeere problemlos ihren Geburtsstrand wieder - einfach, indem sie sich an Intensität und Besonderheiten des Magnetfeldes orientieren. Tiere haben GPS-Ersatz im Kopf


Wie gesagt, das sind nur wenige Beispiele. Lebewesen reagieren auf das Magnetfeld der Erde. Es scheint dann logisch, dass auch Menschen davon beeinflusst werden. Unser Körper reagiert ebenfalls auf dieses Magnetfeld und somit auch auf Magnete.

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