Magnetwirkung

Was geschieht im Körper eines Menschen, wenn er von einem verstärkten Magnetfeld durchströmt wird?

Wenn ein Magnet mit dem Körper in Berührung kommt, strömt das Blut durch das vom Magnetfeld erzeugte Kraftfeld. Die magnetische Kraft bewirkt eine Polarisierung, die Verklebungstendenz der roten Blutkörperchen nimmt ab. Somit wird die Blutzirkulation des Organismus verbessert.

Man kann es im Dunkelfeldmikroskop erkennen: Unter Einfluss eines Magnetfeldes lösen sich die Geldrollenphänomen-artig verklumpten Erythrozyten auf, somit wird die Fließgeschwindigkeit des Blutes beschleunigt. Die roten Blutkörperchen können somit auch durch die schmalsten Blutgefäße wieder fließen.

Auf zellulärer Ebene begegnet uns ein magnetfeldinduzierter Sauerstoffeffekt, d.h. in den magnetfeldbehandelten Zellen wird eine höhere Sauerstoffsättigung erreicht. Vom Sauerstoff lebt jede Zelle, ohne ihn kann die Zelle nicht in geeigneter Weise Energie erzeugen. Ein Mehr an Sauerstoff bedingt eine bessere Energieversorgung der Zelle und eine stärkere Durchblutung des Gewebes.



Die Magnetkraft selbst heilt nicht, vielmehr werden die Selbstheilungskräfte des Körpers sanft angeregt.